Druckende Rechner von MBO

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TRS 1350 PD – mein allererster MBO. Er hat mit seinem nicht gerade alltäglichen Aussehen mein Interesse an der Marke geweckt.

In diesem Artikel wird versucht, einen groben Überblick über die von MBO vertriebenen druckenden Tischrechner zu geben, wobei ich vorerst nur die Exemplare behandle, die sich in meiner Sammlung befinden.

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

War schon die Gesamtübersicht der druckenden Olympia-Rischrechner ein gewagtes Unterfangen, ist es bei MBO noch mehr der Fall, denn wegen fast völlig fehlender Quellen im Internet habe ich mich hierbei fast völlig auf die in meiner Sammlung enthaltenen Exemplare stützen müssen.

MBO war im Büromaschinenlexikon (BML) nur in den Ausgaben 1973 bis 1975 vertreten sowie (ganz knapp) im Jahr 1980. Andere Webseiten zu MBO-Rechnern gibt es praktisch nicht, denn wer sammelt schon MBO, wo man doch viel mehr Geld für Markenrechner etwa von Hewlett-Packard oder Texas Instruments ausgeben kann, die von zig anderen Sammlern gesammelt werden, mit denen man sich auf eBay wunderbar gegenseitig in den finanziellen Ruin treiben kann?

Die sehr dünne Quellenlage sollte beim Lesen dieses Artikels jedenfalls unbedingt im Hinterkopf behalten werden!

Die sieben Modelle, die ich als „schwere Modelle“ bezeichnet habe, stellen die größte mir bekannte Gruppe verwandter MBO-Tischrechner dar. Eine Familienähnlichkeit zwischen verschiedenen Rechnern ist nämlich bei einem reinen Importeur, wie es MBO war, eher selten zu erkennen, anders als etwa bei Triumph-Adler oder Olympia, die ebenfalls von Drittherstellern produzieren haben lassen, bei denen es jedoch von Anfang der 1970er Jahre bis heute durchgehende gemeinsame Gestaltungsmerkmale gibt, die einen „typischen“ Triumph-Adler oder einen „typischen“ Olympia kennzeichnen (auch wenn in Einzelfällen von dieser Linie abgewichen wurde).

Frühe Modelle

Ursprünglich war MBO ein Importeur der Marke General (von diesem Hersteller stammen auch viele druckende Triumph-Adler-Rechner), und im BML 1973 taucht als druckender Rechner das 14-stellige Modell 1415 P auf. Dieses Gerät ist ein Verwandter des Triumph-Adler 1414 P und weist keine Ähnlichkeiten zu mir bekannten späteren MBO-Rechnern auf.

Der erste im BML aufgeführte druckende MBO-Rechner ist im Jahr 1974 das Modell TR 816 MP, ein vermutlich achtstelliges Gerät ohne Anzeige in einem recht elegant wirkenden rundlichen Gehäuse. Die Angabe „keine Laufgeräusche“ bezieht sich wohl auf ein leises Druckwerk, möglicherweise ist der Unterschied eines Abwälzdruckers zu einem im Standbybetrieb weiterlaufenden Trommeldruckers gemeint.

Ein Jahr später finden sich im BML zwei druckende Rechner, der TR 12 PPS und der TR 12 PPM – letzterer hat einen Speicher. Beide sind 12stellig und ohne Anzeige und sitzen ein einem anderen, kantigeren Gehäuse als der TR 816 MP. Sie stammen von Unitrex und sind bis auf die Stellenzahl weitgehend baugleich mit dem Privileg 8 PPS.

Leider ist MBO in den späteren Jahren nicht mehr im BML aufgeführt, so ich das Folgende überwiegend aus den Rechnern meiner Sammlung schließen mußte.

Die „schweren“ Modelle

TRS 1000
TRS 1300 P
TRS 1350 PCR

Die (wahrscheinlich) ersten druckenden Tischrechner mit dem MBO-typischen Kürzel „TRS“ in der Modellbezeichnung waren eine Familie von Rechnern aus der zweiten Hälfte der 1970er Jahre, die optisch und technisch eng miteinander verwandt sind. Ich bezeichne sie als die „schweren“ Modelle, weil sie eine konstruktive Gemeinsamkeit aufweisen, die zu einem für japanische Rechner dieser Zeit vergleichsweise hohen Gewicht von etwa 3 kg beiträgt (wobei aber erwähnt werden muss, das der TR 12 PPS und der TR 12 PPM mit etwa 4 kg noch deutlich schwerer sind!).

Gebaut wurden diese Rechner von NASCO, einem bis heute existierenden Hersteller vor allem für Kassensysteme, der seine Geräte damals wie heute sowohl unter eigenem Namen als auch als OEM-Anbieter vertrieben hat. Wenig überraschend ist dann auch, daß drei der sieben mir vorliegenden Modelle mit einem Treiber für eine Kassenschublade ausgestattet sind und mit einem damit in Zusammenhang stehenden Doppel-Rollenhalter, der das Aufrollen des bedruckten Papiers erlaubt.

Daß NASCO hinter diesen Rechnern steckt, habe ich nur durch einen Zufall herausgefunden, denn es gibt im Inneren der Geräte keinen Hinweis darauf. Aber eines Tages bin ich – bei der Suche nach etwas ganz anderem – auf auf der Webseite des belgischen Sammlers Serge Devidts auf den NASCO NS-122PDR gestoßen, dessen Ähnlichkeit zu den „schweren“ Modellen mehr als offensichtlich ist, auch wenn es interessanterweise keinen mir bekannten MBO gibt, der dem NS-122PDR exakt entspricht.

Der Artikel Die „schweren“ MBO-Tischrechner enthält eine Übersichtstabelle und beschäftigt sich eingehender mit diesen Rechnern. Hier deshalb nur eine kurze Aufzählung der sieben mir bekannten Modelle in der vermuteten Erscheinungsreihenfolge (in Klammern die Bestell-Nr.):

TRS 1400

Der TRS 1400 gehört mit seiner Typenbezeichnung und seinem Gewicht von 3,5 kg scheinbar auch in die Gruppe der „schweren“ Rechner, aber tatsächlich handelt es sich um eine völlig andere Konstruktion. Er wurde von Casio gebaut und entspricht dem R-220, soweit man es von außen erkennen kann, bis ins Detail. Bemerkenswert ist seine für die damalige Zeit relativ große Anzeige. Seine Bestellnummer 0603 weist ihn als Zeitgenossen der Modelle TRS 1300 P und TRS 1300 PCR aus; er hat aber noch das ältere Druckwerk von Typ Epson Model 310, das man schon im TRS 1300 findet.

TRS 1500 PD

TRS 1500 PD

Mein Exemplar des TRS 1500 PD (Best.Nr. 0694) stammt von Anfang 1979, und ist damit ein Zeitgenosse der „schweren“ Rechner.

Es ist jedoch eine völlig andere Konstruktion mit einem NMB-Druckwerk und einem völlig anderen Gehäuse- und Tastaturdesign. Auch viele andere Details zeigen, dass der Rechner nicht von NASCO gebaut wurde, sondern von NMB.

Das recht massiv gebaute Druckwerk und eine Metallplatte, auf der Trafo, Netzschalter, Netzstecker und Sicherungshalter montiert sind, sorgen immer noch für ein Gewicht von etwa 2,1 kg. Auffällig ist das vergleichsweise kleine Display des 12stelligen Modells, das sicher mindestens eine Preisklasse unter den vorangegangenen Rechnern anzusiedeln ist.

TRS 1720 PD und TRS 1900 PD

TRS 1720 PD

Der TRS 1720 PD (Best.Nr. 0612) – mein Exemplar ist von 1979 – ist wieder ein völlig anderes Gerät, halb so schwer wie der TRS 1500 PD und kaum mehr als ein Drittel so schwer wie die „schweren“ Rechner. Das geringe Gewicht ist vor allem auf das preiswerte, einfarbige und sehr leichte Druckwerk zurückzuführen, ein Epson Model 720. Das Display ist gleich groß aber nicht baugleich mit dem des TRS 1500 PD.

Natürlich fehlt dem Rechner die schwere Metallplatte der großen Modelle, aber die Abstützung der Tastatur ist recht ähnlich gelöst, und tatsächlich deutet die Bedruckung der Platine im Stil und mit der Bezeichnung „B-273“ sehr stark darauf hin, daß auch dieses Gerät von NASCO gebaut wurde (siehe dazu auch Die „schweren“ MBO-Tischrechner#Platinen).

Im Design und den Farben findet man jedoch keine Gemeinsamkeiten. Hier zeigt sich noch deutlicher als beim TRS 1500 PD das Fehlen eines einheitlichen Aussehens der MBO-Rechner: Selbst zeitgleich angebotene und vom gleichen Hersteller stammende Rechner sahen völlig unterschiedlich aus!

Das zeigt sich auch beim TRS 1900 PD: Abgesehen von seinen etwas moderner wirkenden Farben ist er nämlich äußerlich und innerlich mit dem TRS 1720 PD baugleich. Es ist aber nicht etwa ein modernisierter, farblich aufgefrischter Nachfolger, sondern mein Exemplar ist ebenfalls von 1979, so dass beide Rechner etwa zeitgleich im Angebot gewesen sein müssen. Es gibt auch einen kleinen funktionalen Unterschied, der dies rechtfertigen würde: Der TRS 1900 PD hat keine [GPM]-Taste, dafür aber getrennte [C]- und [CE]-Tasten.

TRS 2000 PD und TRS 3000 PD

TRS 2000 PD
Der Verzicht auf die schwere Metallplatte ist die entscheidende Veränderung gegenüber den „schweren“ Rechnern.

Das in den Modellen TRS 1350 PCR und TRS 1400 PCR enthaltene Epson-Druckwerk vom Typ Model 350 findet man auch im 1979 erschienenen TRS 2000 PD (Best.Nr. 0695), ebenso die CPU NEC D1251G. Dennoch muß dieser Rechner wegen seines fehlenden Kassenschubladentreibers (auch die Platine ist nicht entsprechend vorbereitet) als Nachfolger des TRS 1350 PD gelten und nicht der PCR-Modelle.

Der TRS 2000 PD tritt also die Nachfolge der „schweren“ Rechner an, und wirkt vom Gehäusedesign her auch deutlich moderner – ich hatte ihn auf mindestens fünf Jahre jünger geschätzt und war ganz verwundert als ich anhand der IC-Datumscodes gesehen habe, daß er von Ende der 1970er Jahre stammt!

Der innere Aufbau wurde – bei gleicher Anordnung der Komponenten – geändert. Die schwere Metallplatte ist entfallen, und der Drucker ruht auf federnden Zungen, die Teil der Gehäuseunterschale sind. Dies dürfte wesentlich zur der Gewichtsreduzierung von 3 auf 2,25 kg beitragen! Tastatur und Platine sind über Flachbandkabel miteinander verbunden, und die Platine ist über Plastikklammern fest mit der Gehäuseunterschale verbunden. Das Display ist direkt auf der Hauptplatine angelötet, die stabilisierende Halterung hängt jedoch weiterhin an der Tastatur.

Der TCR 2000 PD wurde wie die „schweren“ Modelle von NASCO gebaut. Das zeigt sich an der Platine, die offensichtlich aus dem gleichen Haus stammt, dem (unbekannten) Hersteller der Tastatur, der Befestigung der Standfüße am Gehäuse sowie am Trafo mit seinem charakteristischen Anschlußstecker für die Platine.

NASCO hat als OEM-Anbieter natürlich nicht nur für MBO gebaut. So sind die Walther-Modelle 3020 und 3022 eng mit dem TRS 2000 PD verwandt. Walther-Modelle, die den „schweren“ Rechnern entsprechen, gibt es aber nicht, denn zu dieser Zeit hat Walther noch selbst produziert.

Es gibt auch einen TRS 3000 PD (Best.Nr. 5005), der bis auf die Farben das gleiche Gehäuse und die gleiche Tastatur hat und auch den gleichen Drucker und die gleiche Platine (mit kleinen Abweichungen in der Bestückung). Einziger funktionaler Unterschied zum TRS 2000 PD scheint das Fehlen der Wurzeltaste zu sein.

TRS 1450 PD und TRS 1550 PD

TRS 1450 PD

Der 2,7 kg schwere TRS 1450 PD (Best.Nr. 0668) hat wie der TRS 2000 PD schon eine recht moderne Optik, was vor allem an der Displayblende liegt, die so breit ist wie der gesamte Rechner. Unverwechselbar ist die Tastatur, die mit ihrer runden Tastekappenform und den z.T. grünen Tasten an die Gehäusefarbe eines Teils der „schweren“ Rechner erinnert und mit etlichen orangefarbenen Tasten auch ein bißchen an Olympia. Das Druckwerk stammt diesmal nicht von Epson oder NMB, sondern von Citizen, und auch die CPU stammt von Mitsubishi und nicht, wie gewohnt, von NEC.

Vom gleichen Hersteller stammt auch der TRS 1550 PD (Best.Nr. 5006), der das gleiche Gehäuse, den gleichen Drucker und eine sehr ähnliche Platine hat, jedoch eine völlig andere Tastatur, die im Form und Farbe an die des TRS 1720 PD erinnert, bei der jedoch auch die Zifferntasten schwarz sind. Interessanterweise ist deren Platine mit „2200PD" beschriftet, was den Verdacht erweckt, daß es einen mir nicht bekanntes Modell TRS 2200 PD geben könnte. Eine Google-Suche bestätigt diesen Verdacht nicht, aber möglicherweise ist es ein Hinweis auf einen Rechner eines anderen Anbieters, möglicherweise sogar des OEM-Herstellers selbst, der dem TRS 1550 ähnelt. Ich konnte nur ein Modell mit „2200 PD" in der Typenbezeichnung finden, den Admate 2200 PD, allerdings konnte ich über den Rechner bisher nicht mehr herausfinden als daß man dafür Farbbänder kaufen kann...

Die Datumscodes der Mitsubishi-ICs in diesem beiden Rechnern sind etwas verwirrend. Das Haupt-IC meines TRS 1450 PD ist mit 8334 gestempelt, was ich zuerst als 34. Woche 1983 interpretiert hatte. Das fast gleiche IC im TRS 1550 PD ist allerdings mit 0181 gestempelt, aber es gibt weder eine 81. Woche, noch stammt der Rechner von 1901 oder 2001. Auch die dritte und vierte Stelle können zumindest beim TRS 1450 PD nicht für das Jahr stehen, folglich muß man dieses wohl nur aus der ersten Ziffer entnehmen, was heißen würde, daß der TRS 1450 PD von 1978 ist und der TRS 1550 PD von 1980. Letzteres wird auch durch den Datumscode 55.6.03 auf der Tastaturplatine gestützt, der das japanische „Kaiserjahr“ 55 enthält und deshalb für den 3. Juni 1980 stehen könnte.

Beide Rechner sind also Zeitgenossen der „schweren“ Rechner, und der TRS 1450 PD ist dem TRS 2000 PD sogar vorausgegangen.

TRS 2000 PDC, TRS 1050 PD, TRS 1030 PD und TRS 1230 PD

TRS 2000 PDC
TRS 1230 PD

Der etwa 1984 erschienene, 2,2 kg schwere TRS 2000 PDC (Best.Nr. 5084) ist dagegen wieder ein NASCO-Rechner und tritt die Nachfolge des TRS 2000 PD an. Das Design des Gehäuses und insbesondere der Tastatur ist sehr ähnlich – wobei viele Tasten aber anders angeordnet sind – und auch die CPU ist nach wie vor ein NEC D1251G. Entscheidender Unterschied ist wohl das modernere Druckwerk, ein Epson Model 460A.

Weiter oben hatte ich bereits Walther erwähnt. Der Walther 3023 ist dem TRS 2000 PDC nicht nur ähnlich, er ist vollkommen mit ihm identisch (natürlich bis auf den Aufdruck auf der Displayblende und die Typenschilder)!

Ebenfalls von NASCO stammt der kleinere und nur 10-stellige TRS 1050 PD (Art.-Nr. 5006), der mit einem einfarbigen Citizen-Druckwerk ausgerüstet ist. Im Design und den Farben ist er dem TRS 2000 PDC recht ähnlich. Mein Exemplar ist von 1985.

Eine gewisse Familienähnlichkeit haben auch der 12-stellige TRS 1230 PD (Art.Nr. 5105) und dessen 10-stellige Variante, der TRS 1030 PD, bei denen zumindest die Farben der Tastatur mit dem TRS 2000 PDC und dem TRS 1050 PD übereinstimmen. Die Rechner stammen jedoch von einem anderen Hersteller, und zwar von Toshiba, wie an Aufdrucken auf der Tastatur und der Platine erkennbar ist – Toshiba hat sich hier, anders als NASCO, nicht versteckt! Die entsprechenden Toshiba-Modelle sind BC-1226PV und BC-1026PV.

Mein TRS 1230 PD stammt von 1984. Er ist mit seinen 1,3 kg etwas schwerer als der TRS 1720 PD, als dessen Nachfolger man ihn wohl betrachten kann. Denkbar ist aber, daß es in den ca. fünf Jahren, die zwischen beiden Modellen liegen, noch ein weiteres, mir unbekanntes Modell gegeben hat.

Weitere Modelle

Der 1252 PD von ca. 1998 ist der jüngste mir vorliegende MBO-Tischrechner mit Druckwerk. Er gehört zu den kleineren und preiswerteren Geräten.

Die bisherige Aufzählung ist natürlich nicht vollständig und basiert wie gesagt hauptsächlich auf mir vorliegenden Modellen, aber das sind natürlich nicht alle. Eine Erwähnung wert ist z.B. der um 1980 erschienene PD-002LC, ein kompakter und relativ elegant aussehender 10-stelliger Rechner mit gelbem LC-Display, der schon fast in die Kategorie der druckenden Handrechner fällt.

MBO-Rechner hat es bis in die 2000er Jahre gegeben (ich habe zwei Euro-Rechner!), und weil MBO nicht der Schwerpunkt meiner Sammeltätigkeit ist und mich die älteren und größeren Modelle auch mehr interessieren als die kleineren und jüngeren, deckt mein Rechnerbestand die Produktpalette der jüngeren Zeit wohl nur sehr unvollständig ab. Ich verweise hier deshalb vorerst, d.h. bis ich mehr Informationen (und Rechner!) gesammelt habe, nur auf einige mir bekannte Modelle. Interessanterweise wurde das „TRS“ in der Typenbezeichnung teilweise weggelassen, wobei der TRS 1280 PD und der 1280 PD zwei völlig verschiedene Rechner sind! In mindestens einem anderen Fall wurde das „PD“ vor die Zahl gesetzt.

Die in Größe und Funktionsumfang vergleichbaren Modelle 1245 PD bis 1252 PD könnten zeitlich einander nachfolgen, so wie es die Nummern nahelegen. Die Modelle 1247 PD, 1248 PD, 1249 PD, 1251 PD, 1253 PD bis 1269 PD sowie 1271 PD bis 1279 PD hat es höchstwahrscheinlich nicht gegeben, denn sie liefern bei Google nicht die üblichen zahlreichen Treffer auf Tintenrollenverkäufer. Das Gleiche gilt für die in der folgenden Auflistung scheinbaren fehlenden Micro-Modelle.

Es folgt die Liste der mir bekannten, bisher nicht erwähnten MBO-Rechner in numerischer Reihenfolge:

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